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Entkalkungsanlage einbauen

Entkalkungsanlage einbauen
Damit die Haushaltsgeräte sowie das Wasserrohrsystem vor Kalk geschützt sind, werden oftmals Wasserenthärtungsanlagen bzw. Entkalkungsanlagen eingebaut. Sie funktionieren durch ein Ionenaustauschverfahren. Dabei werden sie direkt an das Wassernetz des jeweiligen Haushalts angeschlossen. Sie sorgen dafür, dass das Wasser „weicher“ wird und sich so kein Kalk mehr ablagert. Eine bessere Wasserqualität ist das Ergebnis einer guten Entkalkungsanlage.


Warum Entkalkungsanlage einbauen?
Wenn Sie eine Entkalkungsanlage einbauen lassen wollen, sollten Sie zunächst klären, ob dies bei Ihnen wirklich nötig ist. Nur, wenn das Wasser in Ihrer Region sehr hart ist, ist ein solcher Einbau sinnvoll. FILTRASOFT BASIC 40 Enthärtungsanlage / Entkalkungsanlage computergesteuert - Doch wieso wird Wasser überhaupt „hart“? Im Wasser gelöste Mineralsalze bilden unlösliche Verbindungen, die das Wasser „hart“ machen. Gerade bei höheren Temperaturen lagern sie sich ab. Die Härte des Wassers wird dabei in dH (Deutsche Härte) angegeben, wobei „weiches“ Wasser einen dH-Grad von bis zu 8,4 hat. Alles, was den Wert 14 dH übersteigt, wird als „hartes“ Wasser bezeichnet. Für den menschlichen Körper ist „hartes“ Wasser eigentlich gar nicht schädlich, sondern sogar gut. Doch für die Haushaltsgeräte oder das Wasser- und Heizungssystem ist es das so gar nicht. Hier kann sich der ungeliebte Kalk absetzen und ständiges Putzen ist die Folge. Wenn Sie eine Entkalkungsanlage einbauen lassen, sorgen Sie auf jeden Fall dafür, weniger zu putzen, wo Wasser fließt. Kalk lagert sich dort nämlich gar nicht erst an. Zudem bekommen Wasser- und Heizungssysteme so eine längere und bessere Leistung, denn das Wasser fließt besser dort hindurch und auch die Haushaltsgeräte haben eine längere Lebensdauer. Das Trinkwasser aus der Leitung hat dadurch sogar einen weicheren und besseren Geschmack.


Welche Entkalkungsanlage einbauen?
Bei der Wasseraufbereitung kann zwischen verschiedenen Verfahren gewählt werden. Zwischen dem chemischen, dem physikalisch und dem biologischen Verfahren. Als besonders geeignet, hat sich jedoch nur das chemische Verfahren des Ionenaustauschs erwiesen. Hierbei werden Calcium-Ionen vom Wasser getrennt und herausgefiltert, um den Härtegrad deutlich zu mindern. Dieser kann so von einer 14 dH schnell auf eine Härte von 8 dH sinken. Beim Kauf sollten Sie noch auf das DVGW-Prüfzeichen achten. Dies gibt an, dass es sich um eine umweltfreundliche Entkalkungsanlage handelt.


Der Einbau der Entkalkungsanlage
Wenn Sie die Entkalkungsanlage einbauen, wird sie direkt an das Wassernetz des Haushalts an die Hauptwasserleitung angeschlossen. Der Raum, in dem die Anlage installiert wird, muss dabei trocken sein und darf und weder zu warm noch zu kalt sein. Das Wasser muss vor dem Einbau zudem erst einmal Grünbeck Enthärtungsanlage softilQ:SC18 Wasserenthärtungsanlage-Enthärtungsanlage-Entkalkungsanlage-Weichwasseranlage inkl. Grünbeck Rückspülfilter Boxer in 1" - abgestellt werden. Außerdem muss ein Stromanschluss für die Anlage vorhanden sein. Die Anlage wird dann hinter dem Wasserzähler und einem schützenden Wasserfilter angebracht. Dafür wird die Wasserleitung an einer dafür geeigneten Stelle aufgetrennt und die Anschlussarmatur dort eingebaut. An diese Armatur können Sie dann später die Entkalkungsanlag einbauen. Dies geschieht mithilfe von Schläuchen und Dichtungsringen. Zusätzlich wird ein Abwasserschlauch an der Anlage und abwasserseitig mit freiem Auslauf angebracht. Zum Schluss muss das Ganze noch an den Strom angeschlossen und nach den Angaben des Herstellers programmiert werden. Und schon kann die Entkalkungsanlage mit ihrer Arbeit beginnen. Dies tut sie weitestgehend selbstständig, lediglich für die Regeneration der Anlage muss hin und wieder Regeneriersalz eingefüllt werden.



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