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Entkalkungsanlage nachrüsten

Ist eine Entkalkungsanlage nachrüsten notwendig?
Das Trinkwasser in Deutschland hat europaweit einen hohen Qualitätsstandard. Durch strenge Richtwerte und Kontrollen wurde unsere tägliches Wasser zu einem Qualitätsprodukt. Das gilt für die Qualität des Trinkwassers. Vom durchschnittlichen Tagesverbrauch einer Person wird nur ein kleiner Teil als Trinkwasser verbraucht. Der höhere Anteil wird im sanitären Gebrauch verwendet. Auch in Deutschland steigt im Lauf der Zeit das Bewusstsein für die nachhaltige Wasserversorgung. So kann ein ansteigender Trend zur Anschaffung von Entkalkungsanlagen verzeichnet werden. In vielen Haushalten kommt nur eine Entkalkungsanlage nachrüsten infrage.

So dient eine Entkalkungsanlage nachrüsten und die damit verbundene sanitäre Installation der Nachhaltigkeit, weil dadurch Rohrleitungen und die vielen Haushaltsgeräte geschont, sowie Kalkablagerungen verringert werden. Ein wesentliches Ziel des Einsatzes von Entkalkungsanlagen ist Schäden und Rohrverstopfungen vorzubeugen.

Die Geräteinstallation ist denkbar einfach und Bedarf grundlegende Kenntnisse in der Installation. Eine bequeme Bedienung wird durch moderne elektronische Steuerelemente ermöglicht. Am Wasseranschluss benötigen Sie nur ein wenig Platz und einen Abwasseranschluss zur Ableitung des während der Regeneration anfallenden kalkhaltigen Wassers.


Ein Merkmal für die Wasserversorgung in einem Haushalt ist der Härtegrad des Wassers. Mit der Einheit °dH (deutscher Härtegrad) wird dieser in Deutschland definiert und so erhalten Sie Auskunft über die Wasserhärte. Im Durchschnitt liegt die Wasserhärte bei sechzehn °dH bei uns in Deutschland und dieser Wert liegt im Bereich von hartem Wasser. Der Richtwert der Wasserhärte liegt bei sieben °dH. Im vier Personenhaushalt fallen bei einem durchschnittlichen Wasserverbrauch, circa 40 Kilogramm Kalk pro Jahr an. Um Schäden an Ihren Geräten zu vermeiden und eine hohe Lebensdauer Ihrer Installationen zu erreichen, sollten Sie Anstreben den Wert von sieben °dH annähernd zu erreichen. Der Härtegrad im Wasser ist regional unterschiedlich und Sie können diesen beim zuständigen Wasserwerk abfragen. Oftmals steht der Wert auf Ihrer Wasserrechnung. Bei einer hauseigenen Wasserversorgung mit gebohrten Brunnen oder ähnlicher Ausführung müssen Sie den Härtegrad selbst bestimmen. Die dafür notwendigen Geräte (Messbesteck) können Sie bequem im online Handel erwerben. Auf den Grad der Härte nehmen die Wasserwerke kaum Einfluss, sodass Sie als Verbraucher angehalten sind, selbst etwas zu unternehmen und so bleibt Ihnen nur der Umstand eine Entkalkungsanlage nachrüsten, als die beste Lösung.

 


Entkalkungsanlage nachrüsten für ein Einfamilienhaus?
Um die langfristige Versorgung mit einer optimalen Wasserhärte zu gewährleisten wird empfohlen, eine leistungsgerechte Ihrem Haushalt entsprechende Entkalkungsanlage nachzurüsten. Dazu müssen Sie nur ein elektronisch gesteuertes Modul an die Hauptwasserleitung anschließen. Das Gerät konfigurieren und schon wird für die gewünschte Wasserqualität in Ihrem Haushalt gesorgt.
Wasserentkalkungsanlagen werden in unterschiedlichen Größen angeboten und die Hersteller geben die Kapazität oft in Abhängigkeit von der Wasserhärte an.

Mit vier Personen im Haushalt werden im Durchschnitt circa 500 Liter Wasser pro Tag verbraucht. Die Kapazität einer Entkalkungsanlage für Ihren Haushalt können Sie gern selbst nach der Faustformel Berechnen, die da lautet: entfernende Wasserharte °dH x Wasserverbrauch pro Tag x drei Tage Regenerationszeit = Kapazität Ihrer Entkalkungsanlage.

Im Einfamilienhaus ist es gut, wenn die Entkalkungsanlage all e drei bis vier Tage in die Regeneration geht. Bei Auslegung der Kapazität sollte noch eine genügende Restkapazität vorhanden sein, für den Fall das auf einmal mehr Wasser benötigt wird.

Zur Entkalkungsanlage nachrüsten kann für einen Haushalt mit vier Personen, die Top-Line MKC 32 empfohlen werden. Dieses Gerät können Sie über Amazon erwerben.


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